Hochwertige Zutaten und sorgfältige Zeitarbeit für erstklassiges Hundefutter

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Der wissenschaftliche Name unseres Hundes lautet „canis familiaris", was so viel wie „gezähmter Wolf" bedeutet. Unser befellter Gefährte soll laut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften die Intelligenz eines zweijährigen Kindes besitzen. Dabei wurde besonders die soziale oder physikalische Wahrnehmung von Hunden analysiert.

Weltweit existieren schätzungsweise 800 Hunderassen. Manche Biologen sind allerdings der Ansicht, dass nur von 100 Rassen gesprochen werden kann, der Rest seien nur Varianten einer Rasse. In jedem siebten deutschen Haushalt lebt „der beste Freund des Menschen" und er sollte sich bei uns wohlfühlen. Dazu gehört nicht nur eine artgerechte Haltung, gefühlvolle Zeitarbeit in der Erziehung, sondern auch Beistand in Notzeiten, wie bei Krankheiten und bei Altersbeschwerden. Um diesen weitestgehend vorzubeugen, sollte unser treuer Begleiter erstklassiges Futter erhalten. 

Unsere Vierbeiner stammen vom Wolf (Canis lupus) ab und wurden vor ca. 20 000 bis 40 000 Jahren in Europa sowie in Ostasien domestiziert. Wobei sie in unseren Breiten als Arbeitstiere gehalten wurden und im asiatischen Raum auch der Ernährung des Menschen dienten. Viele Hunderassen sind Spezialisten auf ihrem Gebiet. In der Sprintgeschwindigkeit ist die britische Windhundrasse Greyhound unschlagbar. Mit 80 km/h auf kurzer Strecke ist er ein Schnellsprinter. Bis heute weiß keiner genau, ob der Wolf auf dem Menschen oder der Homo sapiens auf das Raubtier zuging. Sie sind Carnivore und mit Wölfen, Kojoten und Wölfen verwandt. Demzufolge sollte auch die Ernährung eines Hundes ähnlich seiner Verwandtschaft sein. Fast Dreiviertel des PET fit Hundefutter besteht aus Fleisch in Lebensmittelqualität. Weiterhin werden hochwertiges Gemüse, Obst und Öle, mit wichtigen Fettsäuren sowie Reis mit dazugegeben. Dabei werden keine synthetischen Zusätze beigemischt. Auf Soja und Mais wird verzichtet. Die Herstellung der Hundenahrung erfolgt mit liebevoller Zeitarbeit in Anlehnung an wissenschaftliche Erkenntnisse zum Energieverbrauch und Mineralstoffbedarf. So wurden in der NRC-Studie 2006 und der FEDIAF die optimale Versorgung mit Proteinen, Fetten und nötige Zusatzstoffe für Tiere in Privathaltung analysiert. Das ideale Kalzium: Phosphorverhältnis für Welpen sowie den ausgewachsenen Hund spielt für PET fit eine große Rolle und lehnt sich an die ursprüngliche Ernährung von Wölfen an.

Leider nehmen Unverträglichkeiten und Allergien auf Nahrungsmittel immer mehr zu. Auch hier bietet PET fit, wie es beispielsweise bei Katrin Scheurich angeboten wird, die Futtermöglichkeiten, welche im Rahmen einer Ausschlussdiät mit nur einer tierischen Eiweißquelle angereichert wurden.  Sollte ein Hund kein Getreide vertragen oder der Halter keines im Futter wünschen, bietet PET fit die Möglichkeit, den Hund mit glutenfreien Menüs zu verwöhnen. Es ist mittlerweile erwiesen, dass Hunde Stärke besser verdauen können, als Wölfe. Mit dieser über mehrere Generationen erworbenen Gabe stieg auch deren Fruchtbarkeit. Werden Wölfinnen nur einmal im Jahr läufig, schaffen das unsere Haushunde schon zweimal im Jahr.


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